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Cacib Nürnberg 2016

 

Am 09.01.2016 und 10.01.2016 fand in Nürnberg die Cacib 2016 statt. Die Hundephysiotherapiepraxen Pfotikum aus Bamberg und Lucky Move aus Erlangen waren mit einem Stand vertreten und haben auch Werbung für den BzT e.V. gemacht.

Frau Kerstin Skaberna von Pfotikum und Dagmar Zeitner von Lucky Move haben viele interessante Gespräche mit interessierten Hundebesitzern führen können. Auch das Neurostim des BzT e.V. Partner Overo konnte bei einigen Hunden zum Einsatz kommen und wurde von den Vierbeinern gut angenommen.

Rundum eine erfolgreiche Veranstaltung.

 

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§ 11 Tierschutzgesetz

Wir sind gefragt worden, welche Auswirkungen § 11 des Tierschutzgesetzes (TierSchG) für Tierphysiotherapeuten hat.

Um es gleich vorweg zu nehmen: grundsätzlich keine.

Gemäß § 11 TierSchG setzen bestimmte Tätigkeiten in Bezug auf den Umgang mit Tieren voraus, dass die verantwortlichen Personen hierfür die vorherige Erlaubnis der zuständigen Behörde einholen. Diese Erlaubnispflicht betrifft u.a. Personen, die Tiere züchten oder halten (auch in einem Tierheim oder in einem Zoo), die Hunde ausbilden oder die gewerbsmäßig mit Tieren handeln. Als Voraussetzung für die Erteilung der Erlaubnis prüft die Behörde dabei die für die jeweilige Tätigkeit erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten sowie die Zuverlässigkeit der verantwortlichen Personen und ggf. auch die Beschaffenheit der betroffenen Räume und Einrichtungen. Nicht von dem Gesetz erfasst werden insbesondere auch die Tätigkeiten von Tierphysiotherapeuten oder Tierärzten. Für diese besteht daher keine Erlaubnispflicht gemäß § 11 TierSchG.

Wenn Tierphysiotherapeuten jedoch - zusätzlich zu dieser Tätigkeit - eine der vorgenannten Tätigkeiten ausüben (z.B. als Hundetrainer oder wenn sie Tiere gegen Entgelt in Pflege nehmen - Tierpension), dann ist für diese zusätzliche Tätigkeit die vorherige behördliche Erlaubnis einzuholen.

Der Vollständigkeit halber ist darauf hinzuweisen, dass die vorgenannte Erlaubnis zu unterscheiden ist von der Erlaubnis, die die Halter von sogenannten "gefährlichen Hunden" - beispielsweise nach der Hundeverordnung Hessen oder dem Landeshundegesetzt NRW - benötigen, wobei auch in diesen Fällen Sachkundenachweise erforderlich sind und Zuverlässigkeitsprüfungen erfolgen.

Hier der Link zu § 11 TierSchG:

http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__11.html

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Cacib Saarbrücken 2015

Vier Therapeutinnen aus dem Saarland werden gemeinsam als saarländische Landesvertretung an Pfingsten Werbung für den BZT e.V. machen. Interessierten Mitgliedern bietet sich auch in diesem Jahr die Möglichkeit, Flyer am Stand mit auszulegen. Da sich der Stand der TIERphysio Saarpfalz direkt neben dem Stand der Tierärztekammer des Saarlandes befindet, werden wir den BZT unter den Tierärzten bekannt machen können.

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